Nachrichtenarchiv Juli 2017

Porsche Cayenne Abgasskandal

Porsche Cayenne sollen aufgrund eines Zulassungsverbots im Rahmen des Abgasskandals von der Straße verbannt werden

Wie die FAZ am 27.07.2017 gemeldet hat, veranlasst der Verkehrsminister Dobrindt für bestimmt Porsche Cayenne ein Zulassungsverbot. Nach den Angaben der FAZ soll in den betroffenen Porsche Cayenne von Porsche eine unzulässige Abschalteinrichtung für die Reinigung von Abgasen eingebaut sein. Die betroffenen Fahrzeuge des Modells Porsche Cayenne sollen aus dem Verkehr gezogen werden.

Nach den Angaben der FAZ sollen europaweit 22.000 Fahrzeuge des Cayenne 3 Liter TDI im Rahmen des Abgasskandals nicht mehr zugelassen werden.

Motoren kommen von Audi

Porsche verwendet für die Diesel-Variante des Cayenne Motoren der anderen VW-Tochter Audi. Dort hatten Tests ebenfalls eine unzulässige Abgas-Einrichtung bei einigen Modellen ans Licht gebracht. Die Software habe bewirkt, dass erkannt wurde, wenn das Auto auf einem Prüfstand war – dann wurden die Abgas-Reinigungssysteme angeschaltet, wie Dobrindt Anfang Juni mitgeteilt hatte.

Audi muss deshalb 24.000 Fahrzeuge zurückrufen. Das Unternehmen bestätigte, dass die nun betroffenen Porsche Cayenne von Audi zugelieferte Motoren haben. Volkswagen kündigte an, den von Dobrindt geäußerten Verdacht mit Blick auf sein Modell Touareg zu prüfen.

Die Porsche Cayenne Motoren kommen von Audi

Porsche verwendet für die Diesel-Variante der Porsche Cayenne Motoren 3,0 TDI der anderen VW-Tochter Audi. Dort hatten Tests ebenfalls eine unzulässige Abgas-Einrichtung bei einigen Modellen ans Licht gebracht. Die Software habe bewirkt, dass erkannt wurde, wenn das Auto auf einem Prüfstand war – dann wurden die Abgas-Reinigungssysteme angeschaltet, wie Dobrindt Anfang Juni mitgeteilt hatte.

Audi muss deshalb 24.000 Fahrzeuge zurückrufen. Das Unternehmen bestätigte, dass die nun betroffenen Porsche Cayenne von Audi zugelieferte Motoren haben. Volkswagen kündigte an, den von Dobrindt geäußerten Verdacht mit Blick auf sein Modell Touareg zu prüfen.

Porsche verwendet für die Diesel-Variante des Cayenne Motoren der anderen VW-Tochter Audi. Dort hatten Tests ebenfalls eine unzulässige Abgas-Einrichtung bei einigen Modellen ans Licht gebracht. Die Software habe bewirkt, dass erkannt wurde, wenn das Auto auf einem Prüfstand war – dann wurden die Abgas-Reinigungssysteme angeschaltet, wie Dobrindt Anfang Juni mitgeteilt hatte.

Audi muss deshalb 24.000 Fahrzeuge zurückrufen. Das Unternehmen bestätigte, dass die nun betroffenen Porsche Cayenne von Audi zugelieferte Motoren haben. Volkswagen kündigte an, den von Dobrindt geäußerten Verdacht mit Blick auf sein Modell Touareg zu prüfen.

 

Porsche im Visier der Staatsanwaltschaft

Porsche war im Zuge der Abgas-Affäre zuletzt auch stärker ins Visier der Stuttgarter Staatsanwaltschaft geraten. Die Behörde nahm vor rund zweieinhalb Wochen Ermittlungen wegen einer möglichen Manipulation der Abgasnachbehandlung an Diesel-Fahrzeugen auf. Sie richten sich gegen unbekannte Mitarbeiter des Autobauers und eines amerikanischen Tochterunternehmens. Es werde der Vorwurf des Betrugs und der strafbaren Werbung geprüft. Nähere Angaben machte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Sie hatte im April 2016 Vorermittlungen aufgenommen.

Porsche verwendet für die Diesel-Variante des Cayenne Motoren der anderen VW-Tochter Audi. Dort hatten Tests ebenfalls eine unzulässige Abgas-Einrichtung bei einigen Modellen ans Licht gebracht. Die Software habe bewirkt, dass erkannt wurde, wenn das Auto auf einem Prüfstand war – dann wurden die Abgas-Reinigungssysteme angeschaltet, wie Dobrindt Anfang Juni mitgeteilt hatte.

Audi muss deshalb 24.000 Fahrzeuge zurückrufen. Das Unternehmen bestätigte, dass die nun betroffenen Porsche Cayenne von Audi zugelieferte Motoren haben. Volkswagen kündigte an, den von Dobrindt geäußerten Verdacht mit Blick auf sein Modell Touareg zu prüfen.

 

Porsche im Visier der Staatsanwaltschaft

Porsche war im Zuge der Abgas-Affäre zuletzt auch stärker ins Visier der Stuttgarter Staatsanwaltschaft geraten. Die Behörde nahm vor rund zweieinhalb Wochen Ermittlungen wegen einer möglichen Manipulation der Abgasnachbehandlung an Diesel-Fahrzeugen auf. Sie richten sich gegen unbekannte Mitarbeiter des Autobauers und eines amerikanischen Tochterunternehmens. Es werde der Vorwurf des Betrugs und der strafbaren Werbung geprüft. Nähere Angaben machte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Sie hatte im April 2016 Vorermittlungen aufgenommen.

 

Wenn Sie als Besitzer eines Porsche Cayenne Diesel ebenfalls von dem Abgasskandal Porsche Cayenne betroffen sind, wenden Sie sich umgehend an einen Rechtsanwalt. Wir, die Rechtsanwälte Zipper & Partner stehen Ihnen zur Geltendmachung Ihrer Rechte jederzeit gerne zur Verfügung. Wir sind bundesweit für Sie tätig. Rufen Sie uns an unter 06202/859480 oder schreiben Sie uns eine mail unter info@rechtsanwalt-schwetzingen.de

Ihre Rechtsanwälte im Porsche Abgasskandal

 

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ausgeschiedener Rechtsanwalt

Markus Eitzer ist seit dem 01.07.2017 bei den Wissing Rechtsanwälte in der Max-Planck-Straße 6 in Landau angestellt.

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